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Stiftung für Wohnungsbau der Bergarbeiter in Saarbrücken

Errichtet am 12.10.1949 durch die Regie des Mines de la Sarre, vertreten durch ihren Generaldirektor Herrn Robert Baboin, genehmigt mit Schreiben des Ministers des Inneren der Regierung des Saarlandes vom 14.11.1949.

Gemäß Vereinbarung der Stiftung für Wohnungsbau der Bergarbeiter in Saarbrücken und der Saarbergwerke AG vom 31.01.1967 werden die Geschäfte der Stiftung und damit auch die Verwaltung der Mittel von der Saarbergwerke AG übernommen.

1. Vorsitzende des Vorstandes waren/sind:

Johann Dreher
1949-1952
Anton Hehl
1957-1970
Paul Schommer
1979-1978
Kilian Fischer
1978-1980
Erwin Zapp
1980-1983
Walter Meurer
1983-1989
Otto Gassert
seit 1989

Geschäftsführer waren/sind:

Paul Haller
1949-1958
Helmut Lissmann
1958-1974
Walter Stephan
1974-1985
Erwin Meiser
seit 1985

Im Jahresabschluss zum 31.12.1988 weist die Stiftung für Wohnungsbau der Bergarbeiter 1678 Darlehen mit einer Restschuld von 16,234 Mio. DM aus. Das Stiftungsvermögen beläuft sich auf 24,603 Mio. DM.